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Neue Generation MCV Containment Klappe

Umfüllen von hochwirksamen oder toxischen Medien - Weiterentwicklung der Müller Doppelklappe MCV

Nachdem wir 2009 sehr erfolgreich mit unserer eigenen Doppelklappe am Markt gestartet waren, gibt es seit einigen Monaten eine neue Generation. Ob manuell oder mit Stellmotor, die Müller Containment Klappe MCV sorgt für den sicheren Fluss von toxischen oder hochwirksamen Produkten – vom Behälter in die Prozessmaschine und wieder in den Behälter zurück, ganz nach Bedarf. Der Anwender profitiert von einer automatischen Verriegelung der beiden Klappenhälften in abgedocktem Zustand. Die Klappe kann ohne Dichtungsdemontage gereinigt werden, auch gibt es keine Produkteinschlüsse im Dichtungsbereich.
Die Hauptveränderung der neuen Generation liegt an der Neukonstruktion der Verriegelung. Die Verriegelung ist kompakt, selbsthemmend und in Leichtbauweise hergestellt. Die Verriegelungsmechanik ist extrem leichtgängig und kraftvoll, kommt dabei aber ohne Rollen oder Bolzen aus. Somit gibt es keinen mechanischen Verschleiß, was die Klappe von Konkurrenzprodukten abhebt. Ebenso ist die Klappentellerdichtung sehr klein und ein kostengünstiges Verschleißteil. Durch den modularen Aufbau der Klappe ist ein Umrüsten von Hand- auf Pneumatikbetrieb mit geringem Aufwand leicht möglich. Sollten zu einem späteren Zeitpunkt Stellungssensoren notwendig sein, können diese einfach nachgerüstet werden.

Neu gibt es eine explosionsdruckstossfeste und flammendurchschlagssichere Ausführung für Gase der Explosionsgruppe IIB bis +10 bar, verfügbar von NW 100 – 200. Die Standardausführung ist druck- und vakuumdicht von -1 bis +1,5 bar. Ergänzend zu den SMEPAC Testvorschriften wurde ein Praxistest mit 10 Durchgängen à 15 kg Paracetamol bis OEB 5, d. h. OEL < 1 µg/m³ bestanden.


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